Verfasst von: Z-Hörnchen in: 6. Mai 2009
Bin gerade bei der Suche nach fremdsprachlichen Comics darüber gestolpert: Booklooker ist ein Vermittlungsservice zwischen Buchanbietern und Buchinteressenten. Wenn ich es richtig verstanden habe, kann dort jeder kostenlos seine Bücher anbieten, solange er mag, und nur wenn sie verkauft werden, wird eine Provision fällig. Mir gefällt das besser als das Online-Auktions-System, denn es dauert bei manchen Büchern einfach länger als eine Woche, um den richtigen Interessenten dafür anzusprechen. Und dann kann es passieren, dass ein Buch für 1,50 Euro weggeht, obwohl man es für den Preis dann doch lieber selber behalten hätte. Das wäre bei Booklooker ja nicht der Fall, da könnte ich den Verkaufspreis selbst festlegen. Für 10 Euro zu haben, darunter geht es nicht.
Ich habe mal eine Probe-Bestellung gemacht und schaue auch mal, dass ich einen der noch vorhandenen Bücherstapel (interne Bezeichnung: „zu schade für BookCrossing„) da einstelle. Dann berichte ich von meinen Erfahrungen. Was ich auf jeden Fall schon festhalten kann: Die Website ist einfach zu bedienen und übersichtlich. Die erklärenden Texte sind gut verständlich, die Bedingungen wirken fair und klar.
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